Das Stigma des Scheiterns
Warum Mediation oft missverstanden wird
Sich in einem Konflikt für Mediation zu entscheiden, wird oft als persönliches Scheitern wahrgenommen. Viele zweifeln in diesem Moment an der Stabilität ihrer Partnerschaft oder der professionellen Zusammenarbeit. Der Beitrag beleuchtet, warum diese Einschätzung trügt, weshalb Gespräche unter Druck an Grenzen stoßen und wann Mediation dabei helfen kann, festgefahrene Situationen wieder konstruktiv zu bearbeiten und handlungsfähig zu machen.
Der vollständige Beitrag ist im Mediationsblog von DER STANDARD erschienen und kann hier nachgelesen werden.
Franziska Mensdorff-Pouilly
Als Juristin und ehemalige Rechtsanwältin kenne ich Konflikte aus vielen Perspektiven – von komplexen wirtschaftlichen Auseinandersetzungen und internationalen Schiedsverfahren bis hin zu sensiblen privaten Streitigkeiten und innerbetrieblichen Spannungen. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, dass Gerichtsverfahren zwar rechtliche Klarheit schaffen, aber nicht immer nachhaltige Lösungen. Mediation bietet hier oft eine wirksame und ressourcenschonende Alternative.
Meine Arbeitsweise verbindet Klarheit und Struktur mit Empathie und Offenheit – für Gespräche, in denen alle relevanten Themen Raum bekommen und Lösungen entstehen, die realistisch, alltagstauglich sowie rechtlich und wirtschaftlich tragfähig sind.